....und Pfähle aus Holz
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Nächtliche Ruhestöhrung

Untertitel: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...
aus dem Jahre: 2005
Genre: Parodie/Kom?die

Ich mache kein Geld damit und die Figuren geh?ren mir auch nicht.

?So kann es nicht weiter gehen!", schimpfte Serenity verzweifelt. Mokuba nickte und mied den Blick seines Bruders, den man mit diesem Thema auf die Palme bringen konnte.
?Seto... ich muss doch morgens so fr?h raus wegen der Schule....", begann er, ?Du verstehst doch..."
?Was?", fragte der ?ltere der Kaibabr?der gereizt und sprang von seinem Sessel auf. Sein geliebter Joey zog ihn allerdings zur?ck und schenkte ihm einen vielsagenden Blick. Es gefiel dem Blonden n?mlich gar nicht, wenn Seto einen auf gef?hrlich machte, wo er doch so sanft und liebevoll sein konnte....
Mokuba schluckte und schwieg. Daf?r beendete aber Serenity seinen Satz: ?Es ist einfach zu laut! Dabei kann doch kein Mensch schlafen!"
Sie wohnte n?mlich seit ihr Bruder und der Firmenchef zusammen waren auch in der Villa Kaiba, da Seto Joey sonst erstens nicht mehr zu Gesicht bekommen w?rde - weil Joey aus Sorge, dass seine Schwester von irgendwelchen Kerlen (namens Duke und Tristan) bel?stigt werden k?nnte, st?ndig zu ihr nach Hause gehen und dort nach dem Rechten sehen w?rde -, zweitens weil Seto der Meinung war, dass das Anwesen f?r drei Leute und die paar Angestellten einfach viel zu riesig war und eine geisterhafte Ausstrahlung hatte und drittens weil er Angst hatte, dass Joeys sich am Ende noch fehl am Platze f?hlen k?nnte, weil er als einziger das ganze Trara (von wegen Butler und so weiter) nicht gew?hnt war. Also hatte er Joey angeboten, Serenity zu fragen, ob sie nicht zu ihnen ziehen wollte.
....Und diese hatte nat?rlich eingewilligt!
?Es ist zu laut!", wiederholte das br?nette M?dchen noch einmal bestimmt.
Auf Joeys Wangen legte sich ein leichter Rotschimmer. Die Sache war ihm doch sehr peinlich. (Seto eigentlich auch, das wusste Joey, er konnte es nur viel besser ?berspielen.)
?Jaaah, ???h... also.... wir k?nnten unser Schlafzimmer ja ans andere Ende des Korridors verlegen...."
?Dann komm ich mir so alleine vor...", schmollte Mokuba.
?Dann beschwer dich nicht, dass wir zu laut sind!", zischte Seto ver?rgert und funkelte seinen kleinen Bruder an. Wie gesagt, das Thema brachte ihn auf die Palme, da konnte er seinen Bruder auch noch so abg?ttisch lieben.
?Mir kommt es ehrlich gesagt gar nicht so laut vor....", nuschelte Joey und wurde von Seto an sich gezogen und z?rtlich gek?sst.
?Ist es auch nicht", hauchte dieser dankbar, ?Au?erdem ist das v?llig nat?rlich und nichts, wof?r man sich sch?men m?sste!"
Serenity lachte hohl. ?Nat?rlich?! Wir k?nnen ja froh sein, wenn nicht gleich die ganze Nachbarschaft aufwacht und die Polizei ruft, weil sie denken, hier w?re ein Einbrecher im Haus!"
?Du ?bertreibst!", verteidigte Joey sich und seinen Freund und wurde erneut rot.
?Von DIR kommt es ja, DU kriegst das nicht so mit!", schimpfte Serenity weiter. Mokuba tat die ganze Zeit nicht mehr, als da zu sitzen und zu nicken. Er war nicht sonderlich erpicht darauf, dass Seto ihn wieder anschrie.
?Naja... ich meine..." Joey konnte langsam Konkurrenz mit einem Feuerl?scher machen. ?....Seto ist ja auch nicht gerade.... still...."
Der Br?nette bedachte ihn mit einem giftigen Blick. Jetzt fiel ihm auch noch sein Joey-Schatzi in den R?cken. Nat?rlich war er nicht STILL. Es gab ja wohl nur sehr wenige Leute, die dabei STILL waren! Pah, 'nicht gerade still'!
?Nein!", gab Serenity zu, ?Das bestimmt nicht.... Aber im Gegensatz zu dir hat er sich noch unter Kontrolle." Tja, ein Kaiba hatte eben ALLES unter Kontrolle! Sogar sowas! ?Bei DIR hatte ich schon ?fter das Gef?hl, dass du im Sterben liegst."
?Keine Sorge!", schnaubte Seto sarkastisch, ?Das klingt anders!"
?Es klingt manchmal wirklich so, als w?rde Joey ersticken....", gestand Mokuba vorsichtig, was ihm einen weiteren t?dlichen Blick von Seto einbrachte und verstummen lie?.
?Ich halte das nicht mehr aus!", sagte das M?dchen bestimmt, ?Ich brauche auch meinen Schlaf! ....K?nnt ihr das nicht auf tags?ber verschieben?"
?SPINNST DU?!", riefen Joey und Seto gleichzeitig.
?Im B?ro oder was?", fragte Seto entsetzt. Allein die Vorstellung.... obwohl... warum eigentlich nicht? Viel verpassen w?rde er ganz sicher nicht. Und das war doch um einiges.... angenehmer als irgendwelche nervigen Sitzungen mit Typen, die eh nichts davon verstanden.
?Oder gleich in der Schule!", prustete Joey, ?Die w?rden Augen machen!"
?Bei Seto vielleicht", grinste Serenity, ?aber bei dir ganz sicher nicht! Von dir sind die sowas doch schon gew?hnt!" Mokuba lachte und fiel fast vom Sofa. Auch Seto musste schmunzeln.
?Das stimmt allerdings....", grinste der Firmenchef und knuffte seinen Freund in die Seite, da dieser beleidigt die Arme vor der Brust verschr?nkt hatte.
?Gar nicht wahr...."
?Doch wahr! Frag Muto!", beteuerte Seto, ?Du schl?fst im Unterricht doch dauernd ein..."
?Naja, so geht es jedenfalls nicht weiter!", wiederholte Serenity noch einmal, ?Bei eurem Geschnarche glauben die Nachbarn wirklich bald, hier w?rde jemand einbrechen und die Hintert?r zers?gen...."
20.1.06 17:27


Nächtliche Ruhestöhrung

Untertitel: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...
aus dem Jahre: 2005
Genre: Parodie/Kom?die

Ich mache kein Geld damit und die Figuren geh?ren mir auch nicht.

?So kann es nicht weiter gehen!", schimpfte Serenity verzweifelt. Mokuba nickte und mied den Blick seines Bruders, den man mit diesem Thema auf die Palme bringen konnte.
?Seto... ich muss doch morgens so fr?h raus wegen der Schule....", begann er, ?Du verstehst doch..."
?Was?", fragte der ?ltere der Kaibabr?der gereizt und sprang von seinem Sessel auf. Sein geliebter Joey zog ihn allerdings zur?ck und schenkte ihm einen vielsagenden Blick. Es gefiel dem Blonden n?mlich gar nicht, wenn Seto einen auf gef?hrlich machte, wo er doch so sanft und liebevoll sein konnte....
Mokuba schluckte und schwieg. Daf?r beendete aber Serenity seinen Satz: ?Es ist einfach zu laut! Dabei kann doch kein Mensch schlafen!"
Sie wohnte n?mlich seit ihr Bruder und der Firmenchef zusammen waren auch in der Villa Kaiba, da Seto Joey sonst erstens nicht mehr zu Gesicht bekommen w?rde - weil Joey aus Sorge, dass seine Schwester von irgendwelchen Kerlen (namens Duke und Tristan) bel?stigt werden k?nnte, st?ndig zu ihr nach Hause gehen und dort nach dem Rechten sehen w?rde -, zweitens weil Seto der Meinung war, dass das Anwesen f?r drei Leute und die paar Angestellten einfach viel zu riesig war und eine geisterhafte Ausstrahlung hatte und drittens weil er Angst hatte, dass Joeys sich am Ende noch fehl am Platze f?hlen k?nnte, weil er als einziger das ganze Trara (von wegen Butler und so weiter) nicht gew?hnt war. Also hatte er Joey angeboten, Serenity zu fragen, ob sie nicht zu ihnen ziehen wollte.
....Und diese hatte nat?rlich eingewilligt!
?Es ist zu laut!", wiederholte das br?nette M?dchen noch einmal bestimmt.
Auf Joeys Wangen legte sich ein leichter Rotschimmer. Die Sache war ihm doch sehr peinlich. (Seto eigentlich auch, das wusste Joey, er konnte es nur viel besser ?berspielen.)
?Jaaah, ???h... also.... wir k?nnten unser Schlafzimmer ja ans andere Ende des Korridors verlegen...."
?Dann komm ich mir so alleine vor...", schmollte Mokuba.
?Dann beschwer dich nicht, dass wir zu laut sind!", zischte Seto ver?rgert und funkelte seinen kleinen Bruder an. Wie gesagt, das Thema brachte ihn auf die Palme, da konnte er seinen Bruder auch noch so abg?ttisch lieben.
?Mir kommt es ehrlich gesagt gar nicht so laut vor....", nuschelte Joey und wurde von Seto an sich gezogen und z?rtlich gek?sst.
?Ist es auch nicht", hauchte dieser dankbar, ?Au?erdem ist das v?llig nat?rlich und nichts, wof?r man sich sch?men m?sste!"
Serenity lachte hohl. ?Nat?rlich?! Wir k?nnen ja froh sein, wenn nicht gleich die ganze Nachbarschaft aufwacht und die Polizei ruft, weil sie denken, hier w?re ein Einbrecher im Haus!"
?Du ?bertreibst!", verteidigte Joey sich und seinen Freund und wurde erneut rot.
?Von DIR kommt es ja, DU kriegst das nicht so mit!", schimpfte Serenity weiter. Mokuba tat die ganze Zeit nicht mehr, als da zu sitzen und zu nicken. Er war nicht sonderlich erpicht darauf, dass Seto ihn wieder anschrie.
?Naja... ich meine..." Joey konnte langsam Konkurrenz mit einem Feuerl?scher machen. ?....Seto ist ja auch nicht gerade.... still...."
Der Br?nette bedachte ihn mit einem giftigen Blick. Jetzt fiel ihm auch noch sein Joey-Schatzi in den R?cken. Nat?rlich war er nicht STILL. Es gab ja wohl nur sehr wenige Leute, die dabei STILL waren! Pah, 'nicht gerade still'!
?Nein!", gab Serenity zu, ?Das bestimmt nicht.... Aber im Gegensatz zu dir hat er sich noch unter Kontrolle." Tja, ein Kaiba hatte eben ALLES unter Kontrolle! Sogar sowas! ?Bei DIR hatte ich schon ?fter das Gef?hl, dass du im Sterben liegst."
?Keine Sorge!", schnaubte Seto sarkastisch, ?Das klingt anders!"
?Es klingt manchmal wirklich so, als w?rde Joey ersticken....", gestand Mokuba vorsichtig, was ihm einen weiteren t?dlichen Blick von Seto einbrachte und verstummen lie?.
?Ich halte das nicht mehr aus!", sagte das M?dchen bestimmt, ?Ich brauche auch meinen Schlaf! ....K?nnt ihr das nicht auf tags?ber verschieben?"
?SPINNST DU?!", riefen Joey und Seto gleichzeitig.
?Im B?ro oder was?", fragte Seto entsetzt. Allein die Vorstellung.... obwohl... warum eigentlich nicht? Viel verpassen w?rde er ganz sicher nicht. Und das war doch um einiges.... angenehmer als irgendwelche nervigen Sitzungen mit Typen, die eh nichts davon verstanden.
?Oder gleich in der Schule!", prustete Joey, ?Die w?rden Augen machen!"
?Bei Seto vielleicht", grinste Serenity, ?aber bei dir ganz sicher nicht! Von dir sind die sowas doch schon gew?hnt!" Mokuba lachte und fiel fast vom Sofa. Auch Seto musste schmunzeln.
?Das stimmt allerdings....", grinste der Firmenchef und knuffte seinen Freund in die Seite, da dieser beleidigt die Arme vor der Brust verschr?nkt hatte.
?Gar nicht wahr...."
?Doch wahr! Frag Muto!", beteuerte Seto, ?Du schl?fst im Unterricht doch dauernd ein..."
?Naja, so geht es jedenfalls nicht weiter!", wiederholte Serenity noch einmal, ?Bei eurem Geschnarche glauben die Nachbarn wirklich bald, hier w?rde jemand einbrechen und die Hintert?r zers?gen...."
20.1.06 17:25


Letzte Chance

Untertitel: Wie oft kann man eine Bibliothek zerst?ren?
aus dem Jahre: 2003
Genre: Parodie/Kom?die

Ich verdiene kein Geld hiermit und mir geh?rt auch nichts au?er der Idee...


"RAAAAAAAAAAAAAAAUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUS!!!!!!!"
Die Stimmen der Zwillinge t?nten durch das gesamte Geb?ude. Darauf folgte ein dumpfes Ger?usch... wie etwa das, das ein Tritt in einen menschlichen Hintern erzeugte. "Aber... aber... Ich hab's doch nicht mit Absicht geaaaahaaaaahaaaaaan...", antwortete eine weinende Stimme auf die gar nicht gestellte Frage. "Du hast auf immer und ewig Hausverbot! VERSCHWINDE!"
"Was hast du nun wieder angestellt, du Baka?!" *Klong!* ...und eine weitere Kopfnuss folgte.
"Sei... nicht *schn?ff* so gemaaaahahaaaaain!"
"Warum weinst du?", kam eine neue Stimme hinzu.
So begann mal wieder ein ganz gew?hnlicher Tag im Juo-cho.

"Hisoka hat mich geschlagen, Tatsumi!", petzte Tsuzuki.
Tatsumi blickte nur kurz streng zu Hisoka, dann allerdings noch strenger zu dem zu gro? geratenen Inu zur?ck, der in Tr?nen aufgel?st vor ihm sa?. "Ist heute nicht die Neuer?ffnung der Bibliothek?", fragte der Schattenmagier und sah die Gushoshins allwissend an, die gerade den Schwarzhaarigen mit ihren blo?en Blicken endg?ltig t?teten.
"Kurosaki hatte sichert seinen Grund", meinte der Sekret?r, schob seine Brille zurecht und verschwand wieder in seinem B?ro. Der Inu sah ihm nichtsverstehend nach, bis er eine b?se Aura hinter sich sp?rte und ihm klar wurde, dass er dieser Wut nun v?llig hilflos ausgeliefert war.
Als er sich dann endlich umdrehte, um auszumachen, woher dieses seltsame, knackende Ger?usch kam, fand er nicht nur dessen Ursprung in Hisokas Fingern, sondern sah auch direkt in ein Gesicht, das eigentlich nur vom D?monengott selbst stammen konnte. Dem violett-?ugigen Todesengel standen mit einem Mal die Haare zu Berge.
"Was habe ich denn getan?", versuchte er das letzte Bisschen seiner Haut zu retten, welches ihm mit etwas Gl?ck vielleicht sogar bleiben w?rde.
"Ich bin gestern um 4.30 Uhr ins Bett gegangen, weil ich den B?rokram irgendeines bl?den, verantwortungslosen, nervigen, kindischen PARTNERS machen musste. Und dann weckt mich ein kleiner, dummer Baka namens Tsuzuki an einem Sonntagmorgen um 6.00 Uhr mit seinem hirnrissigen Geschrei!"
Hm, okay. Dieser Punkt ging eindeutig an Hisoka.
Und mit diesen S?tzen r?ckte die Rettung seiner geliebten Haut in weite Ferne.

"Naja, gebrochen ist nichts"; stellte der bebrillte Todesengel fest.
"J?, ?b?r ?ch gl?ub?, ?ch k?nn m?ch v?n m?in?r N?se ?ntg?ltig v?r?bschieden...", versuchte Tsuzuki durch seine 'leicht' angeknackste Nase zu sprechen. "AU!!!", schrei er dann auf, als sein Gegen?ber sich jetzt mit einem Wattebausch daran machte, die kaputte Nase zu verarzten. Tsuzuki war sich nicht sicher, ob Hisoka und sein blonder Freund hier (selbstverst?ndlich Watari) nicht doch unter einer Decke steckten. Jedenfalls tat das heilen der Nase seines Erachtens nach genauso weh, wie das fast-abbrechen.
"Watari, warum darf ich nicht mehr in die Bibliothek?" Angesichts dieser Frage fielen dem Alchemisten beinahe die Augen aus dem hohlen Sch?del. "Weil nun mal aller guten Dinge drei sind, Tsuzuki", antwortete er schlie?lich, verlegen, als er sich wieder gefasst hatte und schob seine Brille zurecht, "Beschwer dich nicht! Ich denke, Terazuma darf auch nicht wieder da hin."
"Dann ist ja gut!", strahlte Tsuzuki pl?tzlich ?bers ganze Gesicht. Vor Entgeisterung knickte Watari um und verlor fast seine Brille. 'Was hat das jetzt an der Situation ge?ndert?', dachte er. (*rofl* Ich komm langsam vom eigentlichen Handlungsverlauf ab... ~.~)

"BIIIIIITTEEEEE! Das war doch eine einmalige...., na gut, ZWEImalige Sache!", bettelte ein gewisser Inu die beiden V?gel an.
"Sieh es ein!", knurrte einer der Br?der gereizt, "Du bist nun mal das krasse Gegenteil von Hisoka! Und au?erdem hat Tatsumi gesagt, dass wir das n?chste mal aus eigener Kasse bezahlen m?ssen." (*drop* Hat Tsuzuki-chan ?berhaupt die Alte bezahlt?)
"Was muss ich tun, damit ich eine letzte Chance bekomme?"
"Einen Tag lang nichts kaputt machen!"
"Abgemacht!!!!" Also stolzierte ein zu allem entschlossener Tsuzuki den Gang entlang zum B?ro seines Partners entlang.
"Was f?llt dir ein, so etwas zu sagen? Er darf nie mehr hier rein!", schrie einer der Gushoshins seinen Bruder an.
"Keine Sorge! Ich wette, dass er das sowieso nicht schafft."
Und so geschah es, dass eine Wette abgeschlossen wurde, die noch das Schicksal aller pr?gen sollte.

"Ich werde mich hier hinsetzen und gar nichts tun", beschloss Tsuzuki, "Genau! Ich lege einfach meine F??e hoch und warte." -Gesagt, getan. Und nach ein paar Minuten an die Decke starren kam es, wie es kommen musste. Tsuzuki versank friedlich und unschuldig in das Reich der Tr?ume....

"BAKA! DU HAST BESUCH!!!!"
"Wa...?" Tsuzuki schreckte auf. Als er dann pl?tzlich statt in das Gesicht zu blicken, dessen Stimme ihn brutal geweckt hatte (wer wohl?), in eine grinsende Maske schaute und realisierte, wen er da vor sich hatte, hatte er es pl?tzlich so eilig, die F??e von Hisokas Schreibtisch zu nehmen, dass er dabei nicht mal bemerkte, wie er die noch glimmende Zigarette des Gastes aus dem Aschenbecher in Hisokas vollen Papierkorb bef?rderte, welcher darauf recht schnell in lodernde Flammen aufging.
Der blonde Junge war allerdings so besch?ftigt damit, sich ?ber die Dummheit seines Partners aufzuregen, dass es ihm ja gar nicht in den Sinn kam, sich an dessen L?scharbeiten zu beteiligen. Und so dauerte es nicht lange, bis nicht nur Tsuzukis Mantel, sondern auch sein Besitzer selbst etwas undekorativ wirkendes Feuer gefangen hatten.
Der Gast, auch als "der Graf" bekannt, wusste nicht so recht, ob er bei diesem j?mmerlichen Anblick eher lachen oder weinen sollte und nach nicht allzu langem ?berlegen entschied er sich doch f?r ersteres.
~Klatsch!~ Statt einem brennenden Todesengel stand nun ein triefnasser Todesengel im Zimmer. "Danke, Herr Graf!"
"Keine Ursache! Du kannst es mir ja irgendwann zur?ckzahlen."
"K?nnten Sie mir vielleicht dabei helfen, den Papierkorb zu l?schen?"
"N?."
"Wie bitte?"
"Ist doch viel lustiger, dir bei deinem kl?glichen Versagen zuzusehen!"
Sauer ?ber die Bemerkung beschloss Tsuzuki, allen zu zeigen, dass er sehr wohl in der Lage war, ein kleines Feuerchen zu ?berwinden, und schlug mit dem Teppich darauf ein.....
....der, wie sollte es anders sein, sofort anfing, zu brennen. Vor Schreck taumelte der Schwarzhaarige zur?ck, gegen Hisokas geliebte B?chersammlung. Der Schrank war, wie Tsuzuki gerade feststellen musste, nicht an der Wand befestigt gewesen und das 'Faultier vom Dienst' konnte sich nur noch mit einem Sprung vor dem umst?rzenden B?cherregal retten.
-Ja, er hatte das kleine Feuerchen ?berwunden!... und einen Gro?brand daraus gemacht.
~Zisch~ "?hm, Tsuzuki? Der Chef m?chte wissen, was du hier f?r ein Chaos veranstaltest", sagte Tatsumi, der mit einem Feuerl?scher in der nicht mehr vorhandenen T?r stand.

"Was f?llt dir ein, Kurosakis B?ro zu zerst?ren?", fuhr Konoe den armen Inu an.
"Ich wollte doch nur beweisen, dass ich so ein kleines Feuer aus der Welt schaffen kann!", schluchte Tsuzuki.
"Das ist dir gelungen!", suefzte Hisoka genervt, "Du hast aus einem Minifeuert einen Gro?brand gemacht."
Jetzt schaltete sich Tatsumi ein: "Und wie gedenkst du das alles zuu bezahlen?"
"Na?", meinte pl?tzlich der Graf, "mir schuldest du auch noch eine Rettung. Wenn du kein Geld hast, musst du es wohl in Naturalien abbezahlen."
Daraufhin stand Tsuzuki weinend auf. "Ich hab nie was B?ses tun wollen!!" So fest er konnte, schlug er auf den Tisch. Und daf?r, dass Tsuzuki als Weichei verschrien war, hatte es verheerende Folgen; nachdem Konoes Schreibtisch in seine Einzelteile zersplittert war, fiel sein gesamter Inhalt auf Tsuzukis Chef.
"Tsuzuki....!", schrie Konoe w?tend, hielt sich an seinem Stuhl fest und versucht aufzustehen.
Leider trugen ein Zettel aus dem Schreibtisch, der unter dem Stuhl lag (nicht der Schreibtisch, der Zettel!!!! -.-), und Konoes Gewicht dazu bei, dass besagter Stuhl weg- und gegen die riesige Wandkarte rutsche, die selbstverst?ndlich sofort umfallen und das gesamte Zimmer unter sich begraben musste. "RAUS!", donnerte Konoe.

"Jetzt lass mich in Ruhe!", sagte Hisoka, als er die T?r seines neuen B?ros, das fr?her eigentlich mal Tsuzuki geh?rt hatte, vor eben genau dessen Nase zuschlug.
"Aber wo soll ich denn hin?" Heulend scharrte der Inu an der T?r... wie ein.... ?????h..... Inu eben *drop* (Jaja, Unlogischkeit muss wehtun! <~~ Zitat meiner Freundin VampireBlacky oder eher ihrer Freundin >.<).
"Ich will meine R-U-H-E!!!!!!!" Und zum zweiten Mal an diesem Tag durfte Tsuzuki seinen Freund Watari einen Besuch abstatten.
"Tsuzuki?", fragte Watari verwundert, als der Inu vor ihm schon wieder Nasenbluten hatte. Dann sah er sich die Verletzung kurz genauer an, "Wenn du nicht jedes Mal ein Buch im Kopf stecken haben willst, solltest du Hisoka in Ruhe lesen lassen!" Dann machte er eine einladende Handbewegung. "Setz dich!"
Beim Hinsetzten auf die Krankenliege, merkte er allerdings nicht, wie er den einklappbaren Fu? nach hinten stie?.
Aus diesem Grund war es auch nicht besonders verwunderlich, dass Tsuzuki beim Hinsetzen die gesamte Einrichtung mitnahm. Als diese Kettenreaktion allerdings den Tisch mit Wataris Chemikalien erreichte, wurde es durchaus heikel...
Und unter lautem Knallen flog die diesseitige H?lfte des Gerichtshofs in die Luft.
"Oh, verdammt!", schrie Tsuzuki, "Ich muss hier weg! Wenn die Gushoshins mich hier sehen, denken sie noch, ich w?re schuld." (<~ als ob das nicht auf der Hand liegen w?rde, Tsu-chan -.-') So kam es, dass der Todesengel, trotz aller Morddrohungen seines Partners, zur?ck zu dessen B?ro lief und panisch an die T?r h?mmerte.
Ein wenig sp?ter sa? der Inu also mit ein paar Beulen und blauen Augen mehr am Schreibtisch seines Partners.
"Wo kommen denn die ganzen B?cher her?", fragte Tsuzuki unwissend und zeigte auf einen wackelig aufgestelltes, improvisatorisches B?cherregal auf seinem altem Schreibtisch.
"Das sind die, die ich vor deiner Bl?dheit retten konnte."
"Oh....." Auf diese anspruchsvolle Konversation folgte noch ein noch anspruchsvolleres (<~ vor allem f?r die Babbeltasche Tsuzuki >.<) gegenseitiges Anschweigen.
'Hisoka ist sauer auf mich', dachte Tsuzuki traurig, 'Vielleicht kann ich ihn ja mit einer kleinen Vorf?hrung wieder aufmuntern?!' Und diesmal nahm er sich vor, dass nichts schief gehen sollte!
Hey, Hisoka!", sagte er grinsend und nahm sich einen Talisman, "Schau dir das mal an!"
Dann warf er das Papier in die Luft. Pl?tzlich verwandelte es sich in ein kleines M?nnchen und begann zu tanzen. Zu Tsuzukis ?berraschung fing Hisoka wirklich an zu l?cheln.
'Hat er das nur getan, damit ich nicht w?tend auf ihn bin? Er ist doch irgendwie total lieb!'
Als das M?nnchen zu Ende getanzt hatte, verbeugte es sich, sprang in die Luft und verwandelte sich in einen Talisman zur?ck...
Und es kam, wie es kommen musste; das Ungl?ck nahm seinen Lauf. Beim Runterfallen flog der Talisman gegen das erste Buch auf dem Schreibtisch, sodass es gegen das n?chste Buch stie?. Hisokas Schreibtisch hatte sich binnen von Sekunden in einen Dominoday verwandelt, der am Feueralarmknopf endete.

"Tatsumi, das kann so nicht weitergehen!", heulte Konoe, "Jemand muss etwas gegen diesen 'Zerst?rungsengel' unternehmen!"
Tatsumi sah das Unheil geradewegs auf sich zukommen. "U... und wer soll dieser 'jemand' sein?", fragte er in der Hoffnung, die Antwort vielleicht doch nicht zu kennen.
"Hmmm....", druckste der Chef herum, "Wir brauchen jemanden, der stark ist...."
Tatsumi versuchte, sich so schnell und unauff?llig wie m?glich aus dem Staub zu machen.
"Tatsumi? Bist du nicht ein Schattenmagier?"
Seufzend ergab sich der Sekret?r in sein Schicksal... oder eher Ungl?ck!! Und zwar deeeeeeeeees: *trrommelwirbel* Inu-sittens! >.<
"A.... aber ich ????hhh.... muss doch jetzt die Neuen unterrichten!", startete Tatsumi eine letzte, verzweifelte Ausrede, "In der ?bungshalle... und die sind anstrengend genug!!!"
"Super!", strahlte der Alte, "In der ?bungshalle d?rfte selbst dieser Idiot nichts kaputt machen k?nnen!"

"Ich sag dir was!", st?hnte Tatsumi, "Wenn du mir bei den 'kleinen Terroristen' (So nennt unser Schuldirektor immer die F?nftkl?ssler XD) hilfst, seh ich mal ?ber das EINE zerst?rte B?ro hinweg."
"Ist gut!", sagte Tsuzuki traurig, dann rappelte er sich auf, "Wo ist denn eigentlich der Graf hin?"
"Der wird gerade von Terazuma herumgef?hrt... Soweit ich wei?, wollten Yuma und Saya auch mit."
"Der arme Graf....", murmelte Tsuzuki.
'Wie bitte?!', sagte sich Tatsumi in seinen Gedanken leicht angewidert, 'Wohl eher der arme Terazuma!!!!'
Dann trafen die ersten 'Sch?ler' ein.
"Heute wollte ich euch zeigen, wie man einen Shikigami aufruft. Das ist jetzt allerdings ein bisschen schwer zu erkl?ren und ich muss dazu etwas weiter ausholen...", weihte Tatsumi sie ein, doch gerade, als er fortfahren wollte, fiel ihm Tsuzuki ins Wort: "Ist doch nicht n?tig, Tatsumi! Ich kann das doch machen! ....Byakko! Suzaku! Touda! Erscheint!"
"Tsuzuki, NEIN!", schrie der Schattenmagier noch, und die Vermutung -naja, man sollte eher "Wissen" sagen....-, die er gerade hegte, best?tigte sich: Die Halle war sichtlich zu klein f?r die vielen Geister.
Unter lautem Gekrache stob der Raum und damit der St?tzbalken, der sich darin befand, und wiederum damit das gesamte Enma-cho auseinander.
-Bis auf einen Raum! Bis auf DEN Raum, den die Zwillinge mit ihrem Leben besch?tzten.
"Siehst du?", meinte pl?tzlich die eine Eule, ma?los von sich ?berzeugt, "Die Wette geht eindeutig an mich!"
"Ja, aber zu welchem Preis?"
"Dank meiner Bedingung an Tsuzuki steht zumindest die Bibliothek noch!"
Doch da stieg vom Einsturz aufgewirbelter Staub in die Nase des schwarzhaarigen "Ungl?cksengels".
- "Ha-....... ha..... haaaaaaatschie!"
Und so zerfiel auch noch der letzte noch stehende Raum des Gerichtshofes zu Staub.
"Tsuzuki, DAS BEZAHLST DU!", schrie Tatsumi.
"Ich kann dir ja was vorstrecken", schlug der Graf vor (<~~ist wieder da), "Das wirst du mir aber alles zur?ckzahlen! Wenn n?tig in Naturalien!"
20.1.06 16:39


My blog....

Also...
Als angehende Schriftstellerin....
(XD''' w?r ich zumindest gern, aber bis jetzt wollten die Verl?ge meine B?cher noch nicht... Aber kann ja noch werden!)
....benutze ich den Weblog vielleicht etwas unkonventionell, aber ich hab das bei ein paar "Bekannten" (andere Hobbyschreiber, die ich toll find ^^') gesehen und fand die Idee super!

Also benutz ich es, um meine Geschichten zu posten... Nat?rlich nur die Kurzen! ^___~

F?r Rechtschreibfehler haftet die Tastertur und wer sie findet, kann sie behalten, wie immer! ^^
Viel Spa? beim Lesen!

18.1.06 17:52





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